Artikel„Future Mobility Maker“ – wie man Zukunft möglich macht
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DVS TECHNOLOGY GROUP „Future Mobility Maker“ – wie man Zukunft möglich macht

Die Zukunftsfähigkeit technischer Lösungen definiert sich in drei Dimensionen: Qualität, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität.

Elektrische Antriebe für Fahrzeuge stellen uns nach wie anspruchsvolle technische Fragen zum Beispiel bezüglich der Reichweite, Effizienz oder Nachhaltigkeit. Die „Future Mobility“ ist also auch heute noch immer in einem – allerdings weit fortgeschrittenen – Entwicklungsstadium. Mit den hohen Anforderungen der Elektromobilität erhöhen sich auch die Anforderungen an Bauteile, Prozesse und Maschinen. Die DVS TECHNOLOGY GROUP antwortet auf diese Herausforderungen mit modularen Systemlösungen und synergetischem Technologietransfer.

Die DVS Unternehmen Werkzeugmaschinenbau Ziegenhain (WMZ), BUDERUS Schleiftechnik, PRÄWEMA Antriebstechnik und DVS Production entwickelten eine solche Lösung für die Komplettbearbeitung von Rotorwellen für E-Motoren, die alle drei wichtigen Zukunftsfaktoren in sich vereint.

Zukunftsfaktor 1: Qualität

Durch vergleichsweise hohe Drehzahlen von 15.000 bis 30.000 U/min stellen elektrische Antriebe wesentlich höhere Ansprüche an die Qualität von Oberflächen, Verzahnungen sowie an Form- und Lagetoleranzen. Da sowohl die WMZ Maschine für die Weichbearbeitung als auch die Buderus Maschine zur Hartfeinbearbeitung jeweils die Komplettbearbeitung leisten, reduziert sich die Anzahl der Spannvorgänge erheblich und damit auch die Zahl möglicher Fehlerquellen.  Noch entscheidender für die Endqualität ist jedoch die Abstimmung innerhalb des Technologiebaukastens der DVS: Werkzeuge, Prozesse und Maschinen innerhalb des Systems lernen ständig aus den erzeugten Daten voneinander und sind so optimal aufeinander eingestellt. Und selbstverständlich sprechen nicht nur die Daten – die Spezialisten innerhalb der Gruppe befinden sich natürlich auch im ständigen Austausch und Know-how-Transfer.

Der so erreichte Qualitätsvorsprung ist nicht nur messbar, er ist sogar für den Endnutzer erlebbar: Die signifikante Reduzierung der „Noise Vibration Harshness“ (NVH) führt auch für Fahrer und Beifahrer zu einem deutlich leiseren, angenehmeren Fahrerlebnis.

Zukunftsfaktor 2: Wirtschaftlichkeit

Höhere Qualität geht in der Regel mit höheren Kosten einher. Future Mobility muss allerdings auch wirtschaftlich überzeugen, um mittelfristig wirklich eine Lösung darzustellen. Die Systemlösung der DVS kann erfreulicherweise auch in diesem Punkt überzeugen: Die modulare Komplettbearbeitung reduziert die Zahl der Maschinen und Arbeitsschritte – und spart damit Anschaffungs-, Wartungs-, Raum-, Energie und Personalkosten. Im Vergleich zu herkömmlichen Prozessen resultiert das bei den Stückkosten in Einsparungen von 30-40%.

Zukunftsfaktor 3: Flexibilität

Was auch immer die Zukunft bringen mag – eines bringt sie in jedem Fall: Veränderung. Die Fähigkeit, auf veränderte Rahmenbedingungen und Anforderungen zu reagieren, ist daher ein entscheidender Faktor der Zukunftsfähigkeit und damit der Investitionssicherheit. Starre Konzepte, die sich nur an den heutigen Gegebenheiten orientieren, sind daher über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt. Aus diesem Grund ist der Technologiebaukasten der DVS modular aufgebaut. Die Teilkomponenten lassen sich flexibel anpassen oder erweitern – zum Beispiel durch Automationslösungen. Im Beispiel der E-Welle bilden folgende Komponenten die effiziente Gesamtlösung: Von WMZ stammt eine Komplettbearbeitungsmaschine zur vollständigen Weichbearbeitung der Hohlwelle; die Hartfeinbearbeitung  übernimmt nach dem Härten die von BUDERUS Schleiftechnik konzipierte Maschine der Serie uFlex sowie die Verzahnungshonmaschine der PRÄWEMA Antriebstechnik.

 

Ihr Ansprechpartner

Andreas Prosswimmer
Head of Business Development
Tel: +49 6074 30406 17 M: +49 151 730683 25
e-Mail: andreas.prosswimmer@dvs-technology.com

Die DVS TECHNOLOGY GROUP versteht sich als Lösungsanbieter, der Unternehmen dabei unterstützt, Antworten auf die komplexen Fragen unserer Zeit zu liefern – technologisch, wirtschaftlich und konzeptionell. Nur wenn Qualität, Kosten und Flexibilität Hand in Hand gehen, können zukunftsfähige Lösungen entstehen. Dafür arbeiten die Spezialkompetenzen innerhalb der Gruppe ebenso Hand in Hand.

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